Die Technische Hochschule Rosenheim ist eine regional verwurzelte Hoch­schule mit inter­nationalem Renommee. Sie verbindet praxis­nahe Forschung mit innovativer Nachwuchs­förderung in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Gestaltung, Gesund­heit und Soziales. Das inter­disziplinäre Miteinander der Fakultäten und Einrichtungen garantiert hoch­wertigen Erkenntnis­gewinn und ausge­zeichnete Lehre. Zu den gelebten Werten der TH Rosenheim zählen Nachhaltigkeit, Familien­freundlich­keit und Service­orientierung.

Der Standort Burghausen, eine Stunde östlich von München und eine Stunde nördlich der Alpen gelegen, zeichnet sich insbesondere durch seine Industrienähe im Bayerischen Chemie­dreieck aus.

Die Forschungsgruppe Intelligente Mechanische Verfahrens­technik des Zentrums für Forschung, Entwicklung und Transfer am Campus Burghausen hat die Dynamisierung von einzelnen Prozess­schritten der Verfahrens­technik und die Nutzung von künstlicher Intelligenz zum Ziel. Sie sucht für das Forschungs­projekt „Intelligenter Hydrozyklon“ zum nächst­möglichen Zeitpunkt einen

Ingenieur (m/w/d) als wissenschaftlichen Mitarbeiter / Doktoranden (m/w/d)
für das Forschungsprojekt „Intelligenter Hydrozyklon“
Die Stelle ist bis 31.12.2023 befristet und teilzeitfähig.
Kennziffer 2022-47-FuE-CTW-Hydrozyklon-WiMi

In Kooperation mit einem Unternehmen soll ein selbst­optimierender Hydrozyklon entwickelt werden, der seine Eigenschaften basierend auf eigener Messtechnik autark an geänderte Betriebs­parameter anpasst.

Ihr Aufgabengebiet

  • Bearbeitung des Projekts „Intelligenter Hydrozyklon“: Entwicklung eines neuartigen Hydrozyklons, der variabel und über künstliche Intelligenz gesteuert werden kann
  • Mitarbeit an weiteren Projekten, wie dem Projekt­antrag „Mechanischer Holz­aufschluss mit der Diskrete-Elemente-Methode“ (MeHoDEM): Laborversuche und Simulation
  • Versuchsdurchführung und -auswertung zur experimentellen Verbesserung des Systems
  • das Anstreben einer Promotion wird unterstützt
  • Mitarbeit in themen­verwandten anschließenden Forschungs­projekten mit Verlängerung der Stelle

Sie bringen mit

  • ein abgeschlossenes Ingenieur­studium auf Masterniveau, vorzugsweise der Verfahrens­technik, des Maschinenbaus, der Mechatronik, des Chemie­ingenieur­wesens oder einer art­verwandten Fach­richtung
  • Laborerfahrung oder die Bereitschaft, sich einzuarbeiten
  • Erfahrung in der Strömungs­simulation oder auch Programmierung bzw. die Bereitschaft, sich einzuarbeiten
  • Grundkenntnisse in der mechanischen Verfahrens­technik oder die Bereitschaft, sich diese anzueignen
  • Interesse an einer inter­disziplinären Heraus­forderung

Wir bieten

  • eine anspruchsvolle und eigen­verantwortliche Tätigkeit in einem kollegialen und innovativen Umfeld
  • vielfältige Möglichkeiten, Familie und Beruf zu vereinbaren
  • die Möglichkeit, anteilige Arbeitszeit nach Absprache mit dem/der Vorgesetzten im mobilen Arbeiten zu erbringen
  • betriebliche Gesundheitsförderung
  • eine Vergütung nach Entgelt­gruppe 13 des Tarif­vertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) mit allen im öffentlichen Dienst üblichen Sonder­leistungen

Die Technische Hochschule Rosenheim ver­pflichtet sich, die beruf­liche Gleich­stellung aller Menschen, unab­hängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Alter und sexueller Identität, zu fördern. Schwerbe­hinderte Bewerber (m/w/d) werden bei ansonsten im Wesent­lichen gleicher Eignung, Befähigung und fach­licher Leistung bevor­zugt einge­stellt.

Da wir den Anteil von Frauen im technischen Bereich erhöhen wollen, freuen wir uns besonders auf Bewerbungen von qualifizierten Frauen.

Bitte lassen Sie uns Ihre Bewerbung online über unser Bewerbermanagement zukommen (Bewerbungs­schluss: 15.06.2022).

Bei fachlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Johannes Lindner,
E-Mail: johannes.lindner@th-rosenheim.de, Tel. 08031 805-4024.

www.th-rosenheim.de

Technische Hochschule Rosenheim, Hochschulstraße 1, 83024 Rosenheim